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| | Wahlpflichtkatalog Fachhochschule Düsseldorf 10 CP schließen WPF BWL
| | Ansprechperson | Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Klinkenberg |
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| | Lernziele | Grundverständnis betriebswirtschaftlicher Systeme als Grundlage unternehmerischen Denkens und Handelns. Hierdurch werden die Entwicklungsmöglichkeiten der Studierenden sowohl als künftig angestellte Mitarbeiter/Innen als auch als freiberuflich/selbständig Tätige gefördert. |
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| | Inhalte | Wirtschaftsordnung, Unternehmungsverfassung, Unternehmensstrategien, aktuelle Managementmodelle, Grundlagen des Rechnungswesens (extern/intern), Unternehmensgründung (Business Plan). |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1Ü |
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WPF Medienrecht / internationale Medienbeziehungen
| | Ansprechperson | Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Klinkenberg |
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| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen Grundkenntnisse der relevanten Rechtsgrundlagen und Rechtsbeziehungen bei der Erstellung und Nutzung von Medien, jeweils mit internationalem Bezug. |
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| | Inhalte | Vertragsrechtliche Grundlagen der Produktion (insbes. vertragliche Beziehungen zwischen Auftraggeber - Agentur - Produktion, insbesondere Werkvertragsrecht sowie Gewährleistungsrechte hieraus); rechtliche Rahmenbedingungen für Medieninhalte, insbesondere Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht (insb. Recht am eigenen Bild), Bezüge zum Wettbewerbs- und Markenrecht; Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Nutzung und Verbreitung von Medien, insbesondere im und über das Internet. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 1Ü |
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WPF Projektmanagement
| | Ansprechperson | Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Klinkenberg |
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| | Lernziele | Kompetenzen für zielorientierte Steuerung und Realisation von Projekten, Förderung sozialer und ökonomischer Fähigkeiten. |
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| | Inhalte | Formulierung von Projektzielen, Pflichtenheft, Projektstrukturierung, Projektkalkulation, Projektcontrolling, Projektorganisation, Gruppenarbeitstechniken, Präsentation von Projektergebnissen. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 1Ü 1PR |
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WPF Spezielle Bildtechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Thomas Bonse |
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| | Lernziele | Der Studierende beherrscht die Besonderheiten bei der Bewegtbilddarstellung von Film und Video. Der Studierende kann verbesserte Codierverfahren und Videoformate praktisch anwenden. Der Studierende beherrscht den Workflow der professionellen digitalen Videoproduktion und ist mit dem Umgang von HD-Videotechnologien vertraut. |
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| | Inhalte | Vertiefung Bewegtbilddarstellung in Film und Video, Grundzüge der Licht- und Beleuchtungstechnik, analoge und digitale Filmtechnik, HD-Studiotechnik (erweiterte Medienformate, Übertragungsverfahren, Workflow Film- und Videoproduktion), vertiefende Anwendungen in der Bildcodierung und im Videobroadcasting, fortgeschrittenes Videoauthoring grundlegende Algorithmen der digitalen Bildsignalverarbeitung (Filter, Segmentierung, Verschiebungsmessung, Kantendetektion), Grundlagen der stereoskopischen Bilddarstellung, professionelle Projektionstechnologien. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 2PR |
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WPF Digitale Audiosignalverarbeitung
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Dieter Leckschat |
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| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen Tätigkeiten mit ausgewählten, fortgeschrittenen Techniken aus den Gebieten Tonstudiotechnik, Mess- und Betriebstechnik oder Digitaler Audiosignalverarbeitung. Zu erwerbende Kompetenzen können beispielsweise die Fähigkeit zur Programmierung von Audioalgorithmen sein. Lernziele bei weiteren Auswahlthemen umfassen das technische Verständnis, die Analyse- und Synthesefähigkeit von teilweise komplexen Systemen des Soundengineering. |
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| | Inhalte | Algorithmen Digitaler Audiosignalverarbeitung. Beispielhaft seien genannt: Effektdesign (Raumsimulation, Dynamik-bearbeitung, Modulationseffekte); Vertiefungsthemen zu Digitalen Filtern; Abtastratenwandlung; Filterbänke; schnelle Faltung etc. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 10 |
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| | SWS | 3V 1P 3PR |
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WPF Vertiefung Raumakustik
| | Ansprechperson | Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Dieter Braun |
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| | Lernziele | Die Studierenden verfügen nach Abschluss dieser Veranstaltung über anwendungs- und marktbezogene Grundkenntnisse im Bereich der Raumakustik, von Gehör und Hörwahrnehmung, der Raumakustik. Sie sind im Stande technische Innovationen im Raumakustikbereich beurteilen zu können. |
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| | Inhalte | Die Vorlesung behandelt grundlegende Methoden und Verfahren der raumakustischen Analyse und Projektierung. Ausgehend von Eigenschaften relevanter Quellen (Sprecher, Musikinstrumente) und wichtiger Aspekte des menschlichen Hörens wird der Raum dabei als Komplex von Übertragungspfaden von Quellen zu Hörern betrachtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von grundlegenden Prinzipien sowie auf anwendungsorientierten Verfahren, Methoden und Abschätzungen, die in der raumakustischen Beratung zum Einsatz kommen. Schallausbreitung in Räumen, Reflexion, Transmission, Absorption, Direktfeld ,Diffuses Schallfeld, Hallradius, Schallpegel im Raum Absorber und ihre Anwendung, Poröse Absorber, Plattenschwinger, Helmholtz-Resonatoren, Alternative Absorber. Grundlagen der Raumakustik, Geometrische Raumakustik, Schallenkung, Reflexion, Absorption, Festlegung der Nachhallzeit, Auslegungskriterien für Räume, Beispiele für verschiedene Räume, DIN Normen. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 2PR |
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WPF Vertiefung Earlearning
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
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| | Lernziele | Die Studierenden haben theoretische und praktische Kompetenzen in der Psychoakustik. Durch die Praktika werden Kompetenzen aufgebaut, um spezifisches Hören von Spielartfehlern, Rhythmus- Intonationsfehler bei Gesang und Musikinstrumenten sowie das Erkennen von Stereofoniearten zu fördern. |
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| | Inhalte | Psychoakustik des Gehörs, Absolute Hörschwelle, Messung der auditorischen Filter, Maskierungspattern, Erregungsmuster, Nichtsimultane (= zeitliche) Maskierung, Frequenzselektivität bei CHGs (simultane Maskierung, Perzeptive Konsequenzen reduzierter Fre-quenzselektivität, Tonhöhenwahrnehmung und Frequenzdiskrimination (FD, Modelle der Tonhöhenwahrnehmung, Tonhöhenwahrnehmung von Sinustönen, Wahrnehmung musikalischer Intervalle, Tonhöhenwahrnehmung von komplexen Tönen, Diskrimination der Tonhöhe komplexer Töne, Residuenhören, im Praktikum werden Module der EAT-Plattform (WBT,CBT) von den Studierenden abgearbeitet. 70% der Fehler müssen pro Instrument gehört werden, es sollen 10 Instrumente ausgewählt werden. Aus dem Modul Stereofoniearten erkennen, sollen 2 Musikbeispiele bearbeitet werden. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2P |
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WPF Schwingungstechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
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| | Lernziele | Durch das Projekt erhalten die Studierenden Fachkompetenzen der Ton- und Bildtechnik und werden gezielt auf die berufliche Praxis vorbereitet. Die Studierenden erlangen durch Arbeit an einem industrienahen Projekt Kompetenzen bei der Lösung industrieller Problemstellungen mit fachlichen/wissenschaftlichen Methoden. Darüber hinaus werden Prozeduren beruflicher Teamarbeit und Projektarbeit in Verbindung mich Präsentationstechniken erlernt. |
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| | Inhalte | Inhaltlich orientiert sich das Projekt an den mediennahen Vorlesungen des Studiengangs, wie z. B. Akustik, Tonstudiotechnik, Bildtechnik, Multimedia-Authoring, Schwingungstechnik. Darüber hinaus können auch Teilaspekte der Mediengestaltung behandelt werden. Das WPF Schwingungstechnik widmet sich dabei eingehend den verschiedenen Methoden der Signalanalyse mittels der mathematischen Entwicklungsumgebung Matlab. Die Programmierumgebung Matlab ist in vielen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen großer aber auch kleiner Firmen ein Standardwerkzeug zur Bearbeitung zahlreicher Themen. Aufgrund der vielseitigen Verwendbarkeit kann Matlab sowohl zur Behandlung von Ingenieursthemen als auch zur Behandlung betriebswirtschaftlicher Themen angewendet werden. Es liefert in einem Unternehmen somit eine probate Schnittstelle zur Lösung fachgebietsübergreifender Themen. Im Projekt arbeiten die Studierenden im Team an der Lösung einer komplexen Aufgabenstellung. Von der ersten Idee über die Konzeption bis hin zur Umsetzung werden alle Schritte eines typischen Akustikingenieurs durchlaufen. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 10 |
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| | SWS | 1V 3S 3PR |
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WPF Projekt
| | Ansprechperson | alle hauptamtlich Lehrende/r im FB Medien |
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| | Lernziele | Durch das Projekt erhalten die Studierenden Fachkompetenzen der Ton- und Bildtechnik und werden gezielt auf die berufliche Praxis vor. |
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| | Inhalte | Im Projekt arbeiten die Studierenden im Team an der Lösung einer komplexen Aufgabenstellung. Von der ersten Idee über die Konzeption bis hin zur Umsetzung werden alle Schritte eines typischen Ton- und Bildprojektes durchlaufen. Um die Studierenden optimal auf zukünftige Arbeitssituationen vorzubereiten, wird insbesondere auf die Ausgestaltung von Teamprozessen Wert gelegt. Inhaltlich orientiert sich das Projekt an den mediennahen Vorlesungen des Studiengangs, wie z. B. Akustik, Tonstudiotechnik, Bild- und Videotechnik, Multimedia-Authoring, Schwingungstechnik. Darüber hinaus können auch Teilaspekte der Mediengestaltung behandelt werden. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 10 |
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| | SWS | 7PR |
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WPF Schwingungen und Wellen
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
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| | Lernziele | Die Studierenden besitzen Kenntnis grundlegender Schwingungstechnik. Sie beherrschen Gesetzmäßigkeiten, das Erfassen von schwingungstechnischen Zusammenhängen, das selbständige Anwenden fortgeschrittener physikalische Prinzipien, bis hin zur Lösung mehrdimensionaler Differentialgleichungen. |
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| | Inhalte | Das Fach Schwingungen und Wellen vermittelt Grundlagen der Akustik / Schwingungstechnik und artverwandten Themen der Physik. Insbesondere wird auf folgende Themen eingegangen: Harmonische Schwingungen; Gekoppelte Schwingungen; Gedämpfte; Schwingungen; Resonanz; System mit mehreren Reiheitsgraden; Wellengleichung; Modalverhalten; Wellenformen; Wechselwirkung von Schwingungen und Wellen. Neben diesen physikalischen Phänomenen wird auf folgende Methoden der Schwingungsanalyse vertieft eingegangen: FFT-Analyse und Fensterfunktionen; Spektraldarstellungen; Wavelet-Transformation; Neben einer theoretischen Behandlung des Vorlesungsstoffs, erfolgt eine praxisnahe Unterrichtung an Beispielen. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1Ü |
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WPF Digitale Bildverarbeitung
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Peter Vogel |
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| | Lernziele | Die Studierenden können Systemtheorie in der digitalen Bildverarbeitung anwenden |
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| | Inhalte | Mehrdimensionale Filterung im Zeit- und Frequenzbereich; Unterabtastung und Interpolation; Datenkompression und Bildanalyse |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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Wahlpflichtkatalog Robert Schumann Hochschule Düsseldorf 10 CP schließen Medienkomposition 2 - Stilstudien und -übungen
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Vertiefung der Kompetenz im Umgang mit angewandter Musik sowie in der Lösung medienmusikalischer Anforderungen in ihren spezifischen Produktionsbedingungen. Erwerb stilistischer Flexibilität. Sicherheit bei der Absolvierung verschiedenster Aufgaben der Postproduktion durch Teambildung. |
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| | Inhalte | Fortgeschrittene Übungen in Komposition und Arrangement zum Bild; Anfertigen von Stilkopien aus allen medienmusikalischen Kontexten, Arbeit mit Simulations- und Notationssoftware. Analyse der dramaturgischen Gesetzmäßigkeiten von Klang und Musik an Beispielen. Kompositionsplanung und -abläufe. Spezifische Herausforderungen wie Umgang mit Temp Tracks, Underscoring, medienbezogene Orchestrierung, Arrangement und Notation. Praktische Übungen in allen Aspekten des dramaturgischen Sounddesigns. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4SÜ |
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Medienkomposition 2 - Das virtuelle Orchester
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Medienkomposition 2 - Stilstudien und -übungen" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Medienkomposition 2 - Stilstudien und -übungen" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4SÜ |
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Medienkomposition 2 - Sounddesign II: Praxis und Analyse
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Medienkomposition 2 - Stilstudien und -übungen" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Medienkomposition 2 - Stilstudien und -übungen" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4SÜ |
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Musik- und Medienmanagement 2 - Projektmanagement
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Musik- und Medienprojekte unter Anwendung der erworbenen Kenntnisse selbstständig organisatorisch und finanziell zu planen, zu kalkulieren und als Projektmanager die Durchführung zu leiten. Erstellung eines „Businessplans“ zur Vorbereitung von Existenzgründungsvorhaben. Die erworbenen Kompetenzen sollen in praxisorientierter Form angewendet werden können. |
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| | Inhalte | tief greifende Kenntnisse und anwendungsbezogene Methoden aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Marketing, Sponsoring, Medienrecht, Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, Projekt- und Selbstorganisation, Teamentwicklung, Präsentation, Führungs- und Motivationskonzepte. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4VS |
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Musik- und Medienmanagement 2 - Existenzgründung in der Medienbranche
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 2 - Projektmanagement" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 2 - Projektmanagement" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4VS |
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Musik- und Medienmanagement 2 - Musik- und Medienrecht II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 2 - Projektmanagement" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 2 - Projektmanagement" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4VS |
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Musik und AV Produktion 2 - Die AV-Produktion (dokumentarisch und szenisch)
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Das Studium des Moduls verschafft der/dem Studierenden einen Überblick über die wichtigsten Werke innerhalb der unterschiedlichen Musikfilm-Genres. Dabei erwirbt der die/der Studierende Beurteilungs- und Beschreibungskompetenzen von Stilrichtungen und unterschiedlichen Herstellungsweisen in praktischen Übungen. Ziel ist es, Sicherheit zu gewinnen bei der Beurteilung der persönlichen Talente, Qualifikationen und Ziele sowohl in der Produktionspraxis als auch konkret bei der Musikfilmproduktion. |
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| | Inhalte | Filmanalyse (vom Porträt über die Probenbeobachtung bis zur Mehrkameraaufzeichnung); Herstellung mehrerer kurzer dokumentarischer musikbezogener AV-Produktionen; Praktischer Einsatz von Mobilen Bildregie bei unterschiedlichen Mehrkameraproduktionen (Opernaufzeichnung, Jazzclub, Theater, usw.). |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musik und AV Produktion 2 - Die Mehrkameraproduktion
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 2 - Die AV-Produktion (dokumentarisch und szenisch)" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 2 - Die AV-Produktion (dokumentarisch und szenisch)" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musik und AV Produktion 2 - Die Postproduktion
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 2 - Die AV-Produktion (dokumentarisch und szenisch)" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 2 - Die AV-Produktion (dokumentarisch und szenisch)" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musik und Text 2 - Schreiben / Sprechen über Klang II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Das Erlangen von Sicherheit in Beurteilung und Einsatz (medien-)ästhetischer Verfahren und Begriffe sowie verschiedener Textgattungen und Schriftmedien; Kennenlernen der Kommunikationsstrukturen in den verschiedenen Medien (Buch, Zeitschrift, Radio, Fernsehen, Web); Erwerb von Kompetenzen, die es dem Studierenden ermöglichen, sich eigenständig und kritisch mit einem Thema auseinanderzusetzen, Texte kontext- und medienspezifisch zu formulieren. |
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| | Inhalte | Rhetorik und Dramaturgie; Semiotik und Hermeneutik; Experimentelle und Künstlerische Textformate und Techniken (zb. Sprachspiele, Klangpoesie, Text-Sound Kompositionen, Neues Hörspiel usw.); Textproduktion und Entwicklung eigener Schreibpraxis (Konzept, Exposé, Essay, Konversation, Treatment, Drehbuch, Kommentar, Reportage sowie experimentelle und künstlerische Formen); Autorschaft und Intertextualität; Redigieren und Korrigieren; Entwurf, Präsentation; visuelle Textgestaltung, Verhältnis von Inhalt und Form von Texten; Redaktions- und Produktionsabläufe in den unterschiedlichen Medien. Intermediale und transdisziplinäre Arbeit zwischen Sprache, Text, Klang und Musik. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musik und Text 2 - Künstlerischer Text in Musik, Klangkunst, Film und Hörspiel II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und Text 2 - Schreiben / Sprechen über Klang II" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und Text 2 - Schreiben / Sprechen über Klang II" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musik und Text 2 - Narration und Medienästhetik II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und Text 2 - Schreiben / Sprechen über Klang II" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und Text 2 - Schreiben / Sprechen über Klang II" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Klassische Musikaufnahme 2 - E-Musikproduktionen
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Die Lernergebnisse aus dem Basismodul werden vertieft: Kammermusikproduktionen größeren Umfangs sollen inklusive Grundlagen der Aufnahmeleitung und aufwändigem Schnitt realisiert werden können. Die eigene Klangästhetik entwickelt sich weiter. Zusätzlich steht die konzeptionelle Vorbereitung und Durchführung von Orchester- und Opernaufnahmen im Stereo- und Surroundformat im Mittelpunkt. Den Studierenden soll ein souveräner Umgang bei der Durchführung und Mischung aufwändiger Mehrspurproduktionen vermittelt werden. Wort: Konzeption und Produktion aufwändiger Hörspiele mit Sounddesign und Sprachregie. |
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| | Inhalte | Konzeptionelle und künstlerische Vorbereitung und Durchführung größerer Orchesteraufnahmen im Stereo- und Surroundformat. Schnitt, Abmischung und Mastering von Mehrspuraufnahmen. Künstlerische Aufnahmeleitung bei Kammermusikproduktionen. Musikproduktionen mit Bild/Oper. Konzeption und Produktion eines aufwändigen Hörspiels. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Klassische Musikaufnahme 2 - Hörspiel-und Surroundproduktionen
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme 2 - E-Musikproduktionen" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme 2 - E-Musikproduktionen" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Klassische Musikaufnahme 2 - Nachbearbeitung/Mastering
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme 2 - E-Musikproduktionen" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme 2 - E-Musikproduktionen" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musikinformatik 2 - Algorithmische Akustik II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Die Grundkenntnisse aus dem Basismodul werden vertieft. Ziel ist dabei sowohl die Vertrautheit mit algorithmischer Klangerzeugung und Grundbegriffen der Musikinformatik, als auch mit deren weiteren theoretischen und ästhetischen Implikationen. Selbständige Projektentwicklung aus dem Basismodul wird hier fortgesetzt und intensiviert: z.B. bei der Entwicklung von akustischer Computerkunst, von Software-Instrumenten, Netzwerkmusik oder Sonifikation; in performativer algorithmischer Kunst; audiovisuelle Arbeiten in den Bereichen Film, Installation, Medienkunst; interaktive Arbeiten; intermediale Kunstprojekte. |
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| | Inhalte | Vertiefung der Kenntnisse der Programmierung, Klangsynthese, algorithmische Komposition und Improvisation im künstlerischen Kontext. Wechselnde Spezialthemen. Fächerübergreifende Kooperationen in Projekten mit anderen Schwerpunkten. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4SÜ |
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Musikinformatik 2 - Hybrid Sound Computing/ Erweiterte Systeme II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikinformatik 2 - Algorithmische Akustik II" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikinformatik 2 - Algorithmische Akustik II" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4SÜ |
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Musikinformatik 2 - Grafische Soundprogrammierung II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikinformatik 2 - Algorithmische Akustik II" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikinformatik 2 - Algorithmische Akustik II" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4SÜ |
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Musikproduktion 2 - Popularmusik II: Studio-/ Live-/ Postproduktion
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Soundanalyse verschiedener Stilbereiche und Einführung in die musikalische Aufnahmeleitung. Selbstständige, kreative und dramaturgische Entwicklung akustischer sowie computergestützter Musikproduktionen von gecoverten und eigenständigen Kompositionen im Jazz- und Popularmusikbereich, deren Realisierung im Studio- und Live-Produktionsbereich (Stereo und Surround) inklusive deren Postproduktionen in analoger und digitaler Umgebung sowie weiterführende Grundlagen der Beschallung. |
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| | Inhalte | Konzeptionelle Vorbereitung und Durchführung größerer Studio- / Live-Aufnahmen und Mischungen sowie musikalische Beschallungsprojekte. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musikproduktion 2 - Computergestützte Musikproduktion II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikproduktion 2 - Popularmusik II: Studio-/ Live-/ Postproduktion" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikproduktion 2 - Popularmusik II: Studio-/ Live-/ Postproduktion" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musikproduktion 2 - Einführung Aurus + Nexus/ Grundlagen Beschallung II
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikproduktion 2 - Popularmusik II: Studio-/ Live-/ Postproduktion" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikproduktion 2 - Popularmusik II: Studio-/ Live-/ Postproduktion" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Visual Music 2 - Konzept, Gestaltung, Produktion
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Ziel der Veranstaltungen ist der Erwerb von Kompetenz in der Beurteilung und Beschreibung von Visual Music Stilrichtungen und deren unterschiedlichen Herstellungsweisen sowie in der Konzeption, gestalterische Umsetzung und Kommunikation in Bezug auf die audiovisuelle Produktionspraxis bei der Visualisierung von Ton bzw. Musik. |
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| | Inhalte | Vertiefung der Kenntnisse von audiovisuellen Gestaltungsprinzipien und -techniken bei der Visualisierung von Ton bzw. Musik im Hinblick auf die praktische Umsetzung (z.B. als Musikvideo, VJ Set, Installation, Computerspiel/ -applikation oder Internetanwendung). Vertiefung der Kenntnisse in der Konzeption und Umsetzung von Bildkomposition und -rhythmus. In praktischen Seminarveranstaltungen wird die fortgeschrittene, kreative Handhabung der wichtigsten Software für diesen Bereich (für Ton- wie Bildgestaltung) erworben und geübt. Konzeption, Gestaltung und Umsetzung der Ton- und Bildebene für eine Visual Music Produktion (linear oder non-linear) unter Einsatz der erlernten Techniken. |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Visual Music 2 - Bildkomposition und -rhythmus
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Visual Music 2 - Konzept, Gestaltung, Produktion" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Visual Music 2 - Konzept, Gestaltung, Produktion" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Visual Music 2 - Visual Music Tools
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Visual Music 2 - Konzept, Gestaltung, Produktion" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Visual Music 2 - Konzept, Gestaltung, Produktion" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | 4S |
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Musik- und Medienprojekte - Typ 1
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Richten sich nach dem jeweiligen Projekt und dem gewählten Beteiligungstyp. Neben den spezifischen fachlichen Kompetenzen sind soziale und kommunikative Kompetenzen zu nennen: Kooperation, Netzwerkbildung, Prozessbewusstsein, Zeitmanagement, Krisen- und Stressbewältigung. |
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| | Inhalte | Die Module werden inhaltlich aus allen Schwerpunkten initiiert: - Medienkomposition - Musikinformatik - Musikproduktion - Musik und AV-Produktion - Musik- und Medienmanagement - Musik und Text - Klassische Musikaufnahme - Visual Music
Zusätzlich zu den Projekten aus den acht Schwerpunkten können Projekte als Typ2 aus den folgenden Bereichen belegt werden: - Musikpädagogik - Musikwissenschaft - Musiktheorie - Instrument / Gesang |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 16 |
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| | SWS | 4PR |
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Musik- und Medienprojekte - Typ 2
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik- und Medienprojekte - Typ 1" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik- und Medienprojekte - Typ 1" |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | |
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| | SWS | 16PR |
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| 1. 29 CP
| Grundlagen 1 Mathematik, Physik 10 CP schließen Mathematik 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr. rer. nat. Peter Baekler |
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| | Lernziele | Die Studierenden kennen und verstehen grundlegende mathematische Begriffe, die die Studierenden befähigen, anwendungsorientierte Problemstellungen aus Naturwissenschaft, Technik und Informatik zu lösen. Die Studierenden besitzen Kenntnis grundlegender Physik. Sie beherrschen Gesetzmäßigkeiten, das Erfassen von physikalischen Zusammenhängen, das selbständige Anwenden grundlegender physikalische Prinzipien, bis hin zur Umsetzung in mathematische Gleichungen, Anwendung von Verfahren zur Lösung der Gleichungssysteme. |
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| | Inhalte | Mathematische Logik; Mengen, elementare Funktionen; Algebraische Strukturen, Permutationen, Gruppen, Körper etc.; Zahlendarstellungen, komplexe Zahlen; Lineare Algebra, Gleichungssysteme, Lösungsmethoden; Matrizen, Determinanten, Eigenwerte; Geometrische Aspekte der Vektorrechnung, Geraden, Ebenen, Drehungen in 3 D; Zahlenfolgen, Reihen und Konvergenz Stetigkeit von Funktionen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 2Ü |
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Physik 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Mathematik 1" |
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| | Inhalte | Grundlagen der Physik: Physikalische Größen, Messwert, Messfehler, SI-Einheiten, Abgeleitete Einheiten, Vektoren; Kinematik: Lineare Bewegung, Würfe, Kreisbewegung; Dynamik der Massenpunkte: Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Leistung; Gravitation: Feld und Potential; Mechanik starrer Körper: Statik, Hebel, Dynamik starrer Körper; Trägheitsmomente; Akustik, Schwingungen u. Wellen: Harmonischer Oszillator, gekoppelte Schwinger; Wellen, Wellenüberlagerung, Schall, Schallfeldgrößen, Dopplereffekt, Reflexion, stehende Wellen, Instrumente; Optik: Wellenoptik, Polarisation, Interferenz; Beugung, Strahlenoptik, Brechung an Grenzflächen, Spiegeloptik; Linsenoptik, Optische Instrumente, Farbe |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 1Ü |
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|
Informatik für Ingenieure 5 CP schließen Informatik für Ingenieure
| | Ansprechperson | N.N. N. N. |
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| | Lernziele | Die Studierenden verstehen die Struktur und Konstrukte von Programmiersprachen und können dies auf sehr einfache Programmieraufgaben selbst anwenden. Sie verstehen das Prinzip funktionsorientierter und objektorientierter Programmierung und kennen 2 aktuelle Programmiersprachen. |
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| | Inhalte | Software, Programmierung und Computer; Struktur und Konstrukte von Programmiersprachen; Funktionsorientierte Programmiersprache (Bsp. C); Objektorientierte Programmiersprache (Bsp. Java) |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 2P |
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Instrument / Gesang I 4 CP schließen künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 1
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Aufbau einer basis-orientierten Instrumenten-/ Gesangstechnik, die zu einem gelösten körperlichen Kontakt mit dem Instrument bzw. der Stimme führen soll. Auch weiter erlernte Kompetenzen, wie Notentexte zu verstehen und in ihrer Bedeutung zu erfassen, sollen zu einem praxisorientierten und unverkrampften Musizieren führen. |
|---|
| | Inhalte | Einführung in die grundlegenden Aspekte der musikalischen Stilistik, sowie der Artikulation, Phrasierung, Tempo, Dynamik und Rhythmik und deren Umsetzung in der musikalischen Gestaltung. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
|---|
|
künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 2
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 1" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 1" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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|
Grundlagen Audiovisuelle Gestaltung 5 CP schließen Typografie, Bildkomposition, Layout
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Ziel der Veranstaltungen ist der Erwerb grundlegender Gestaltungskriterien und –techniken für die audiovisuelle Gestaltung z.B. in den Bereichen Bild-, Licht- und Farbkomposition, Bildrhythmus, Bildaufzeichnung und Grafik für z.B. Bilderzeugung (Kamera, Licht und Komposition), Nachbearbeitung (Schnitt und Animation) sowie Grafik (Layout, Schrift und Rastersysteme). Durch den praktischen Einsatz von Kameras sowie Schnitt-, Compositing und Nachbearbeitungs-Software in kleineren Projektarbeiten erwerben die Studierenden ein Verständnis für den gesamten Produktionsablaufs bei Bildproduktionen – von der Aufzeichnung bis zur Fertigstellung. |
|---|
| | Inhalte | Vermittlung und Einübung der Grundlagen audiovisueller Gestaltung in den Bereichen Kamera, Licht, Aufzeichnung, Schnitt, Animation, Bildbearbeitung und Grafik. Einübung von grundlegenden Gestaltungsprinzipien und den dazu notwendigen Techniken im bewegten wie unbewegten Bild im Hinblick auf die Bildaufzeichnung und – gestaltung (Kamera, Licht und Komposition), die Bildnachbearbeitung (Animation, Compositing und Schnitt) sowie die dazu gehörende grafische Gestaltung (Layout, Schrift und Rastersysteme). Praktische Einführung und Anwendung der wichtigsten Software für die Bilderstellung und –bearbeitung. |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
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| | SWS | 4VÜ |
|---|
|
Kamera, Aufzeichnung, Schnitt
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4VÜ |
|---|
|
Bildbearbeitung und Animation
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
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| | SWS | 2VÜ |
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|
Grundlagen Tonproduktion 5 CP schließen Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Grundkenntnisse und deren Anwendung im Bereich der Musik- und Tonproduktion werden vermittelt: Stereophoniearten, Mikrophonierungs- und Tonaufnahmeverfahren, Studio Hard- und Software, musikalisches und technisches Hören sowie der Umgang mit Digitalen Audio Workstations (DAW‘s). |
|---|
| | Inhalte | Grundlagen der Tonproduktion sowie der Musikproduktion mit akustischen und elektronischen Instrumenten als auch Stimme / Gesang. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4S |
|---|
|
Grundlagen Popularmusikproduktion / Studio Software
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
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| | SWS | 4S |
|---|
|
Grundlagen DAW
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
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| | SWS | 2S |
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|
| 2. 29 CP
| Grundlagen 2 Mathematik, Physik 10 CP schließen Mathematik 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr. rer. nat. Peter Baekler |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden besitzen Kenntnis der Physik. Sie beherrschen Gesetzmäßigkeiten, das Erfassen von physikalischen Zusammenhängen, das selbständige Anwenden grundlegender physikalische Prinzipien, bis hin zur Umsetzung in mathematische Gleichungen, Anwendung von Verfahren zur Lösung der Gleichungssysteme. Sie erwerben den Umgang mit den grundlegenden mathematischen Begriffen der Analysis, d.h. der Differenzial- und Integralrechnung. Insbesondere erhalten die Studierenden die Kompetenzen, anwendungsorientierte Probleme aus Naturwissenschaft, Technik und Informatik mit Hilfsmitteln der Analysis umzusetzen und zu lösen. In dieser Kurseinheit wird die Kompetenz vermittelt, mathematische Hilfsmittel zur Beschreibung und Lösung naturwissenschaftlicher Fragestellungen, insbesondere der Physik, einzusetzen und anzuwenden. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, physikalische Probleme mathematisch zu beschreiben und geeignete mathematische Methoden zu deren Lösungen anzuwenden. |
|---|
| | Inhalte | Differenzialrechnung, grundlegende Theorie; Anwendungen der Differenzialrechnung; Grenzwerte; Kurvendiskussionen; Interpolationsverfahren; Newtonverfahren zur Nullstellenbestimmung; Taylorreihen-Entwicklung; Integralrechnung, grundlegende Theorie; Anwendungen der Integralrechnung; nummerische Integration; Laplace-Transformation; Diskrete Fourier-Transformation; nummerische Integration; Laplace-Transformation; Diskrete Fourier-Transformation; Lineare Differentialgleichungen (Schwingungen) |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2V 2Ü |
|---|
|
Physik 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Mathematik 2" |
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| | Inhalte | Elektrostatik: Elektrisches Feld im leeren Raum, Ladung Potential, Feldstärke, Felder mehrer Punktladungen, Kapazitäten, Dielektrika, Polarisation; Elektrischer Strom: Widerstand, Ohmsches Gesetz Schaltvorgänge an Kapazitäten; Magnetismus: Magnetisches Feld im leeren Raum, Lorenzkraft, magnetischer Fluss, Potential, Materie im Magnetfeld; Zeitabhängige elektromagnetische Vorgänge: Induktion, Transformator, Schaltvorgänge an Spulen, Wechselstrom, Schwingkreise, Maxwellsche Gleichungen, Elektromagnetische Wellen; Halbleiterphysik, PN-Übergang, Diode, Transistor |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2V 1Ü |
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|
Grundlagen Elektrotechnik 5 CP schließen Grundlagen Elektrotechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Günther Witte |
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| | Lernziele | Die Studenten können einfache Grundschaltungen der Elektrotechnik im Gleich- und Wechselstromnetz berechnen. Sie können einfache aktive und passive Filter sowie einfache Verstärkerschaltungen entwerfen. Die Studenten können digitale Geräte der Medientechnik in ihrer Spezifikation beurteilen. |
|---|
| | Inhalte | GET: Basis-Bauteile der Elektrotechnik und ihr Verhalten im Gleich- und Wechselstrombereich, einfache Grundschaltungen aus passiven und aktiven Bauteilen, Netzwerkberechnungsverfahren, Ortskurven und Bodediagramme, Dreiphasennetzwerke, Leistungsberechnungen; T-Info: Kodierung und Zahlensysteme, boolesche Algebra, Logikbausteine, digitale Grundschaltungen |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 2Ü |
|---|
|
Instrument / Gesang I 4 CP schließen künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 1
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Aufbau einer basis-orientierten Instrumenten-/ Gesangstechnik, die zu einem gelösten körperlichen Kontakt mit dem Instrument bzw. der Stimme führen soll. Auch weiter erlernte Kompetenzen, wie Notentexte zu verstehen und in ihrer Bedeutung zu erfassen, sollen zu einem praxisorientierten und unverkrampften Musizieren führen. |
|---|
| | Inhalte | Einführung in die grundlegenden Aspekte der musikalischen Stilistik, sowie der Artikulation, Phrasierung, Tempo, Dynamik und Rhythmik und deren Umsetzung in der musikalischen Gestaltung. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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|
künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 2
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 1" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 1" |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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|
Grundlagen Audiovisuelle Gestaltung 5 CP schließen Typografie, Bildkomposition, Layout
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Ziel der Veranstaltungen ist der Erwerb grundlegender Gestaltungskriterien und –techniken für die audiovisuelle Gestaltung z.B. in den Bereichen Bild-, Licht- und Farbkomposition, Bildrhythmus, Bildaufzeichnung und Grafik für z.B. Bilderzeugung (Kamera, Licht und Komposition), Nachbearbeitung (Schnitt und Animation) sowie Grafik (Layout, Schrift und Rastersysteme). Durch den praktischen Einsatz von Kameras sowie Schnitt-, Compositing und Nachbearbeitungs-Software in kleineren Projektarbeiten erwerben die Studierenden ein Verständnis für den gesamten Produktionsablaufs bei Bildproduktionen – von der Aufzeichnung bis zur Fertigstellung. |
|---|
| | Inhalte | Vermittlung und Einübung der Grundlagen audiovisueller Gestaltung in den Bereichen Kamera, Licht, Aufzeichnung, Schnitt, Animation, Bildbearbeitung und Grafik. Einübung von grundlegenden Gestaltungsprinzipien und den dazu notwendigen Techniken im bewegten wie unbewegten Bild im Hinblick auf die Bildaufzeichnung und – gestaltung (Kamera, Licht und Komposition), die Bildnachbearbeitung (Animation, Compositing und Schnitt) sowie die dazu gehörende grafische Gestaltung (Layout, Schrift und Rastersysteme). Praktische Einführung und Anwendung der wichtigsten Software für die Bilderstellung und –bearbeitung. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4VÜ |
|---|
|
Kamera, Aufzeichnung, Schnitt
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4VÜ |
|---|
|
Bildbearbeitung und Animation
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Typografie, Bildkomposition, Layout" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2VÜ |
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|
Grundlagen Tonproduktion 5 CP schließen Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Grundkenntnisse und deren Anwendung im Bereich der Musik- und Tonproduktion werden vermittelt: Stereophoniearten, Mikrophonierungs- und Tonaufnahmeverfahren, Studio Hard- und Software, musikalisches und technisches Hören sowie der Umgang mit Digitalen Audio Workstations (DAW‘s). |
|---|
| | Inhalte | Grundlagen der Tonproduktion sowie der Musikproduktion mit akustischen und elektronischen Instrumenten als auch Stimme / Gesang. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4S |
|---|
|
Grundlagen Popularmusikproduktion / Studio Software
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4S |
|---|
|
Grundlagen DAW
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Mikrophone und Tonaufnahmeverfahren / Studio Hardware" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2S |
|---|
|
| 3. 31 CP
| Praktikum Informatik, E-Technik, Physik 5 CP schließen Praktikum Informatik, Elektrotechnik, Physik
| | Ansprechperson | alle hauptamtlich Lehrende/r im FB Medien |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden können eigenständig einfache praktische Aufgaben und Beispiele aus Physik, Elektrotechnik und Informatik bearbeiten. Sie verstehen vertieft technische und physikalische Zusammenhänge auf Basis theoretischer Grundlagen und deren beispielhafte Anwen-dung in der Praxis. |
|---|
| | Inhalte | Kleines Programmierprojekt (1 SWS); Rechnernetze (Cisco-Academy) (1 SWS); Elektrotechnik (1 SWS); Physik (1 SWS) |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 4P |
|---|
|
schließen Wahlpflichtfach Statistik
| | Ansprechperson | Prof. Dr. rer. nat. Peter Baekler |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen die grundlegenden mathematischen Begriffe der Statistik. Insbesondere erwerben die Studierenden die Kompetenzen, anwendungsorientierte Probleme aus Naturwissenschaft, Technik und Informatik mit den Hilfsmitteln der Statistik umzusetzen und zu lösen. In den Übungen werden mit MATLAB ausgewählte statistische Verfahren analysiert. |
|---|
| | Inhalte | Systematische Darstellung von Beobachtungsdaten und Messwerten, Stichproben, Erwartungswerte und Häufigkeitsverteilungen, Mittelwerte (arithmetisch, geometrisch, Median), Varianz, Standardabweichung, Gaußsche Normalverteilung und wichtige statistische Verteilungen aus Wissenschaft und Technik. Beurteilung statistischer Kennwerte aus Stichproben, Statistische Tests, Varianzanalyse, t- und F-Verteilung, Regression und Korrelation, Chi²-Verteilung, Vertrauensbereiche, Faktorenanalyse. Auswertung eindimensionaler und mehrdimensionaler Daten, Zeitreihenanalyse, Parameterschätzung, Konfidenzintervalle, Methodische Konzepte der Schätz- und Testtheorie. |
|---|
| | Kursart | Wahlpflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2V 1Ü |
|---|
|
Wahlpflichtfach Angewandte Mathematik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Peter Vogel |
|---|
| | Lernziele | Über die Grundlagen 1 und 2 des Moduls Mathematik und Physik hinausgehende Kenntnisse erwerben, und die Kompetenz erhalten, sie auf technische Fragestellungen anwenden zu können. |
|---|
| | Inhalte | Differenzen- und Differentialgleichungen; Fouriertransformation und z-Transformation; Zufallsprozesse
|
|---|
| | Kursart | Wahlpflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2V 1Ü |
|---|
|
Wahlpflichtfach Signalübertragung
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen Grundkenntnisse der Nachrichtentechnik und Signalübertragung. Sie besitzen Basiskenntnis über die Anwendung der Methoden der Nachrichtentechnik bei analogen Signalen, Anwendung grundlegender Verfahren zur Signalanalyse wie Fensterung, Filterung, Fouriertransformation bei Energie und Leistungssignalen. |
|---|
| | Inhalte | Elementarsignale, Lineare zeitinvariante Systeme, Faltungsintegral, Faltungsalgebra, Dirac-Stoß, Integration und Differentiation von Signalen, Eigenfunktionen von LTI Systemen, Fourier-Integral, Theoreme zur Fourier- Transformation und Anwendungen, Transformation singulärer Signalfunktionen, Laplace Transformation, Abtastung in Zeit- und Frequenzbereich, Energie und Leistung von Signalen, Impulskorrelation, verzerrungsfreie Systeme, Tiefpaßsysteme, Bandpaßsysteme, Statistische Signalbeschreibung, Zufallsprozeß, Stationarität und Ergodizität, AKF und KKF Stationärer Prozesse, Zufallssignale und LTI Systeme, Verteilungsdichtefunktion |
|---|
| | Kursart | Wahlpflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2V 1Ü |
|---|
|
Wahlpflichtfach Grundlagen Digitaltechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Günther Witte |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden können digitale Geräte der Medientechnik in ihrer Spezifikation beurteilen. Sie verstehen das Prinzip funktionsorientierter Programmierung und können einfache Interfacekomponenten entwickeln und programmieren. |
|---|
| | Inhalte | Kodierung und Zahlensysteme, boolesche Algebra, einfache Logikbausteine, programmierbare Logikbausteine, digitale Grundschaltungen, Mikroprozessor- und Mikrocontrollersysteme |
|---|
| | Kursart | Wahlpflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2V 1Ü 1P |
|---|
|
schließen Akustik 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Dieter Braun |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen die wesentlichen physikalischen, technischen und psychologischen Grundlagen akustischer Wahrnehmung und Verarbeitung. Die Studierenden können deren Wirkung im Rahmen audiovisueller Mediennutzung einschätzen und berücksichtigen. |
|---|
| | Inhalte | Größen des Schallfelds: Definitionen der Grundgrößen; Bezugsgrößen, abgeleitete Größen; Hörfläche als Grenzwerte der Wahrnehmung; Hörschwelle, Schmerzgrenze, Gefährdungsgrenze; Zeit- und Frequenzebene verschiedener elementarer Signale. Aufbau und Funktion des Gehörs: Außen-, Mittel- und Innenohr, Corti-Organ: Frequenz-Orts- und Pegel-Impuls-Transformation. Psychoakustik: Reiz und Empfindung; Pegel – Lautstärke – Lautheit; Frequenz – Tonhöhe; Frequenzgruppe; Frequenzstufe, Pegelstufe; Residuum; Verdeckung; Eigenschaften und Grenzwerte der Hörwahrnehmung Räumliches Hören: Definition des räumlichen Schallfelds; Eigenschaften und Grenzen der räumlichen Wahrnehmung |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 3V 1P |
|---|
|
Akustik 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Dieter Braun |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Akustik 1" |
|---|
| | Inhalte | Elektroakustik: Mikrofone: Wandlersysteme, Frequenzgänge, Richtcharakteristik, Kenngrößen; Lautsprecher: Aufbau, Frequenzgänge, akustischer Kurzschluss, Richtcharakteristiken, Kenngrößen. Schallquellen: Sprache und Instrument, Entstehung, Stimmlagen, Formanten, Schumannsche Klangfarbengesetze, Abstrahlcharakteristiken. Raumakustik: Freies und diffuses Schallfeld; Absorption, Reflexion, Brechung, Beugung; Zeitstruktur der Reflexionen; Gesetz der 1. Wellenfront, Nachhallzeit, Sabinesche Nachhallzeitformel. Musikalische Akustik: Tonsysteme: pythagoräisch, natürlich-harmonisch, gleichschwebend temperiert u.a.; Interpretationsvergleiche |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 3V 1P |
|---|
|
schließen Hörerziehung
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Grundlegende satztechnische Fertigkeiten; Hörfähigkeit musikalischer Elemente, Zusammenhänge und Formverläufe; Fähigkeit zur sprachlichen und schriftlichen Vermittlung. |
|---|
| | Inhalte | - Satztechnische Grundlagen im historischen Wandel, Überblick der wichtigsten Satztechniken der klassischen Epochen und der populären Musik sowie der komponierten Musik des 20./21. Jahrhunderts, Erstellen eigener kleiner Stilkopien und Arrangements - Instrumentarien der Analyse |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2S |
|---|
|
Satzlehre
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Kompetenz des Deutens und des Verstehens musikalischer Notate und Formen der klassischen und der neueren populären und komponierten Musik. Dies umfasst die Kenntnis der wichtigsten Formmodelle und –prinzipien sowie deren Anwendung in werkanalytischen Betrachtung; Kenntnis und Vermittlung von Grundzügen der Instrumentation in Stilistiken und Partituren unterschiedlicher Epochen. |
|---|
| | Inhalte | - Gehörsmäßiges Erfassen, Benennen und Wiedergeben von musikalischen Elementen und Zusammenhängen, Fehlererkennung - Höranalyse an Hand von Werken unterschiedlicher Epochen und Stile - Transkriptionen insbesondere von Songs
|
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 4S |
|---|
|
Formenlehre
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Grundlegende und weiterführende Fähigkeiten der musikalischen Deutung, Wahrnehmung und Aneignung |
|---|
| | Inhalte | - Historisch-systematischer Überblick über musikalische Formen der abendländischen Musik bis zur Gegenwart und der populären Musik: Entstehung des europäischen Formenkanons, ausgewählte Themen aus Mittelalter und Renaissance, Entstehung der barocken Instrumental- und Vokalformen, zyklische Formen der Klassik und Romantik, Tanzformen durch die Jahrhunderte, Grundformen des Jazz, Improvisationsschemata, Songaufbau, neuartige Formgestaltung in der komponierten Musik des 20./ 21. Jahrhunderts. - Einführung in die Werkanalyse: Methodik und Analyse ausgewählter Werke |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 4V |
|---|
|
Partiturkunde
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Grundlegende und weiterführende Fähigkeiten der musikalischen Deutung, Wahrnehmung und Aneignung |
|---|
| | Inhalte | - Orchestersatz im historischen Wandel, Standardbesetzungen der populären Musik – Bauweise, Spieltechniken, Besonderheiten der Instrumente, Transpositionen, Notation – Übungen zum Lesen und Reduzieren von Partituren. Grundlagen der Instrumentation. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2S |
|---|
|
Instrument / Gesang II 4 CP schließen künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 3
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Absicherung des erreichten Niveaus. Erweiterung der technischen und künstlerischen Fähigkeiten. Anwendung der erreichten Kompetenzen im musikalischen Vortrag, Entwicklung von Vortragssicherheit. |
|---|
| | Inhalte | Hinführung zu selbstständigem Umgang mit Partituren/ Arrangements/ im Bereich Popularmusik auch Leadsheets. Förderung der persönlichen Kreativität mit dem Ziel einer emotionalen, intellektuell fundierten musikalischen Gestaltungsfähigkeit. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 1U |
|---|
|
künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 4
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 3" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 3" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 4 |
|---|
| | SWS | 1U |
|---|
|
schließen Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Ziel der einführenden Vorlesungen oder Seminarveranstaltungen ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die Musikwissenschaft, über deren analytische Grundeinstellung und der musikwissenschaftlichen Betätigungs- und Wirkungsfelder. Darüber hinaus dienen sie der methodologisch angemessenen Bearbeitungsfähigkeit zusammenhängender musik-, gattungs- und epochengeschichtlicher Schnittfelder in größeren, ästhetisch und/oder sozialwissenschaftlich deutbaren musikkulturellen Kontexten. |
|---|
| | Inhalte | Die selbstständige Bearbeitung und Präsentation wissenschaftlicher Fragstellungen sowie die Rezeption aktueller Diskussionslagen und Forschungsergebnissen stehen im Zentrum der Auseinandersetzung mit: - Grundbegriffen, Fragestellungen und theoretischen Ansätzen der Musikwissenschaft - Musikwissenschaftlichen Diskurssystemen - Leben- und Werkbetrachtungen
- Untersuchungen und Darstellungen zur Epochenzugehörigkeit - Studien zu Gattungsbezügen und zur Kompositionsästhetik |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2VÜ |
|---|
|
Einführung in die Musikwissenschaft Aufbauseminar
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2VS |
|---|
|
Modulwahl Musikalische Gattungen, Musikhist. Epochen, Musikkontexte, Musikethnologie
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 6 |
|---|
| | SWS | |
|---|
|
Mentoring / Berufsfeld 1 2 CP schließen Studienplanung
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Ziel der Veranstaltungen ist die Fähigkeit, relevante Berufsbilder richtig zu beurteilen. Dazu gehört die Einschätzung der gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen sowohl in Bezug auf Berufswahl als auch auf die Kombination der Schwerpunkte im Studium. Durch die inhaltliche Vorstellung der einzelnen Schwerpunkte und der entsprechenden Berufs- und Anwendungsfelder wird die Kompetenz vermittelt, das Studium eigenständig auf die Möglichkeiten des eigenen Werdegangs hin zu planen und unter Berücksichtigung von Synergien und Relevanz zu strukturieren. |
|---|
| | Inhalte | Studienplanung, Schwerpunktwahl und Modulkombination werden in Bezug auf mögliche Arbeitsfelder thematisiert, reflektiert und analysiert. |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 2 |
|---|
| | SWS | 2VS |
|---|
|
| 4. 32 CP
| Wahlpraktikum Signalübertragung, Earlearning 5 CP schließen WPR Earlearning
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen das spezifische Hören von Spielartfehlern, Rhythmus- Intonationsfehler bei Gesang und Musikinstrumenten sowie das Erkennen von Stereofoniearten. |
|---|
| | Inhalte | Psychoakustik des Gehörs, Absolute Hörschwelle, Tonhöhenwahrnehmung und Wahrnehmung musikalischer Intervalle, Tonhöhenwahrnehmung von komplexen Tönen. Im Praktikum werden Module der EAT-Plattform (WBT, CBT) von den Studierenden abgearbeitet. 70% der Fehler müssen pro Instrument gehört werden, Es sollen 10 Instrumente ausgewählt werden. Aus dem Earlearning Modul „Stereofoniearten erkennen“ sollen 2 Musikbeispiele bearbeitet werden. |
|---|
| | Kursart | Wahlpflicht |
|---|
| | CP | 5 |
|---|
| | SWS | 2P |
|---|
|
WPR Signalübertragung
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Jörg Becker-Schweitzer |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen theoretische und praktische Kompetenzen der Signalübertragung und seiner Anwendung mit MATLAB. |
|---|
| | Inhalte | Das Praktikum gibt zunächst eine Einführung in die mathematische Programmierumgebung Matlab. Es werden Grundlagen der Signal-verarbeitung mit Matlab vermittelt. Im weiteren werden verschiedene Modelle der Signalübertragung mit MATLAB vermessen und analysiert.
Laborversuche:
- Grundlagen Matlab (Kugel zeichnen)
- Momentanfrequenzbestimmung
- FFT Frequenzbestimmung
- Fensterung (Leakage, Zeropadding)
- Filter (FIR,IIR, Hochpaß, Tiefpaß,Bandpaß)
- Spektogramm (Transiente Signale), Filteranalyse
- Korrelationsmesstechnik
- Impedanzmessung
- Lautsprecherfrequenzweichen
- Matched Filter Übertragung |
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| | Kursart | Wahlpflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2P |
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schließen Nachrichtentechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Peter Vogel |
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| | Lernziele | Das Modul liefert die für Ton- und Bildverarbeitung erforderlichen Grundkenntnisse der digitalen Nachrichtenverarbeitung und vertieft die systemorientierte Denkweise zum besseren Verständnis komplexer Systeme der Nachrichtenverarbeitung. |
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| | Inhalte | Datenkompression; abstahierte Beschreibung von Signalen und Systemen; lineare zeitinvariante Systeme; FIR – und IIR-Filter; Frequenzfunktion und Übertragungsfunktion; Fourier-Transformation und z-Transformation; Verhallung und Enthallung; (Regelungstechnik); (Filterentwurf) |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1Ü 1P |
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Mentoring / Berufsfeld 2 3 CP schließen Berufsfelder
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Ziel der Veranstaltungen ist die Fähigkeit, relevante Berufsbilder richtig zu beurteilen. Dazu gehört die Einschätzung der gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen sowohl in Bezug auf Berufswahl als auch auf die Kombination der Schwerpunkte im Studium. Durch die inhaltliche Vorstellung der einzelnen Schwerpunkte und der entsprechenden Berufs- und Anwendungsfelder wird die Kompetenz vermittelt, das Studium eigenständig auf die Möglichkeiten des eigenen Werdegangs hin zu planen und unter Berücksichtigung von Synergien und Relevanz zu strukturieren. |
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| | Inhalte | Die im Hinblick auf das Studium relevanten Berufsbilder und deren Voraussetzungen werden durch in diesen Bereichen arbeitende Referenten vorgestellt. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2VS |
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schließen Akustik 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Dieter Braun |
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| | Lernziele | Die Studierenden beherrschen die wesentlichen physikalischen, technischen und psychologischen Grundlagen akustischer Wahrnehmung und Verarbeitung. Die Studierenden können deren Wirkung im Rahmen audiovisueller Mediennutzung einschätzen und berücksichtigen. |
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| | Inhalte | Größen des Schallfelds: Definitionen der Grundgrößen; Bezugsgrößen, abgeleitete Größen; Hörfläche als Grenzwerte der Wahrnehmung; Hörschwelle, Schmerzgrenze, Gefährdungsgrenze; Zeit- und Frequenzebene verschiedener elementarer Signale. Aufbau und Funktion des Gehörs: Außen-, Mittel- und Innenohr, Corti-Organ: Frequenz-Orts- und Pegel-Impuls-Transformation. Psychoakustik: Reiz und Empfindung; Pegel – Lautstärke – Lautheit; Frequenz – Tonhöhe; Frequenzgruppe; Frequenzstufe, Pegelstufe; Residuum; Verdeckung; Eigenschaften und Grenzwerte der Hörwahrnehmung Räumliches Hören: Definition des räumlichen Schallfelds; Eigenschaften und Grenzen der räumlichen Wahrnehmung |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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Akustik 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Dieter Braun |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Akustik 1" |
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| | Inhalte | Elektroakustik: Mikrofone: Wandlersysteme, Frequenzgänge, Richtcharakteristik, Kenngrößen; Lautsprecher: Aufbau, Frequenzgänge, akustischer Kurzschluss, Richtcharakteristiken, Kenngrößen. Schallquellen: Sprache und Instrument, Entstehung, Stimmlagen, Formanten, Schumannsche Klangfarbengesetze, Abstrahlcharakteristiken. Raumakustik: Freies und diffuses Schallfeld; Absorption, Reflexion, Brechung, Beugung; Zeitstruktur der Reflexionen; Gesetz der 1. Wellenfront, Nachhallzeit, Sabinesche Nachhallzeitformel. Musikalische Akustik: Tonsysteme: pythagoräisch, natürlich-harmonisch, gleichschwebend temperiert u.a.; Interpretationsvergleiche |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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schließen Hörerziehung
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Grundlegende satztechnische Fertigkeiten; Hörfähigkeit musikalischer Elemente, Zusammenhänge und Formverläufe; Fähigkeit zur sprachlichen und schriftlichen Vermittlung. |
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| | Inhalte | - Satztechnische Grundlagen im historischen Wandel, Überblick der wichtigsten Satztechniken der klassischen Epochen und der populären Musik sowie der komponierten Musik des 20./21. Jahrhunderts, Erstellen eigener kleiner Stilkopien und Arrangements - Instrumentarien der Analyse |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 2 |
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| | SWS | 2S |
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Satzlehre
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Kompetenz des Deutens und des Verstehens musikalischer Notate und Formen der klassischen und der neueren populären und komponierten Musik. Dies umfasst die Kenntnis der wichtigsten Formmodelle und –prinzipien sowie deren Anwendung in werkanalytischen Betrachtung; Kenntnis und Vermittlung von Grundzügen der Instrumentation in Stilistiken und Partituren unterschiedlicher Epochen. |
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| | Inhalte | - Gehörsmäßiges Erfassen, Benennen und Wiedergeben von musikalischen Elementen und Zusammenhängen, Fehlererkennung - Höranalyse an Hand von Werken unterschiedlicher Epochen und Stile - Transkriptionen insbesondere von Songs
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 4S |
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Formenlehre
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Grundlegende und weiterführende Fähigkeiten der musikalischen Deutung, Wahrnehmung und Aneignung |
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| | Inhalte | - Historisch-systematischer Überblick über musikalische Formen der abendländischen Musik bis zur Gegenwart und der populären Musik: Entstehung des europäischen Formenkanons, ausgewählte Themen aus Mittelalter und Renaissance, Entstehung der barocken Instrumental- und Vokalformen, zyklische Formen der Klassik und Romantik, Tanzformen durch die Jahrhunderte, Grundformen des Jazz, Improvisationsschemata, Songaufbau, neuartige Formgestaltung in der komponierten Musik des 20./ 21. Jahrhunderts. - Einführung in die Werkanalyse: Methodik und Analyse ausgewählter Werke |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 2 |
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| | SWS | 4V |
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Partiturkunde
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Grundlegende und weiterführende Fähigkeiten der musikalischen Deutung, Wahrnehmung und Aneignung |
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| | Inhalte | - Orchestersatz im historischen Wandel, Standardbesetzungen der populären Musik – Bauweise, Spieltechniken, Besonderheiten der Instrumente, Transpositionen, Notation – Übungen zum Lesen und Reduzieren von Partituren. Grundlagen der Instrumentation. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 2 |
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| | SWS | 2S |
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Instrument / Gesang II 4 CP schließen künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 3
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Absicherung des erreichten Niveaus. Erweiterung der technischen und künstlerischen Fähigkeiten. Anwendung der erreichten Kompetenzen im musikalischen Vortrag, Entwicklung von Vortragssicherheit. |
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| | Inhalte | Hinführung zu selbstständigem Umgang mit Partituren/ Arrangements/ im Bereich Popularmusik auch Leadsheets. Förderung der persönlichen Kreativität mit dem Ziel einer emotionalen, intellektuell fundierten musikalischen Gestaltungsfähigkeit. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 4
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 3" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "künstler. Instrumental- / Gesangsunterricht 3" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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schließen Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Ziel der einführenden Vorlesungen oder Seminarveranstaltungen ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die Musikwissenschaft, über deren analytische Grundeinstellung und der musikwissenschaftlichen Betätigungs- und Wirkungsfelder. Darüber hinaus dienen sie der methodologisch angemessenen Bearbeitungsfähigkeit zusammenhängender musik-, gattungs- und epochengeschichtlicher Schnittfelder in größeren, ästhetisch und/oder sozialwissenschaftlich deutbaren musikkulturellen Kontexten. |
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| | Inhalte | Die selbstständige Bearbeitung und Präsentation wissenschaftlicher Fragstellungen sowie die Rezeption aktueller Diskussionslagen und Forschungsergebnissen stehen im Zentrum der Auseinandersetzung mit: - Grundbegriffen, Fragestellungen und theoretischen Ansätzen der Musikwissenschaft - Musikwissenschaftlichen Diskurssystemen - Leben- und Werkbetrachtungen
- Untersuchungen und Darstellungen zur Epochenzugehörigkeit - Studien zu Gattungsbezügen und zur Kompositionsästhetik |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 2 |
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| | SWS | 2VÜ |
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Einführung in die Musikwissenschaft Aufbauseminar
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 2 |
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| | SWS | 2VS |
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Modulwahl Musikalische Gattungen, Musikhist. Epochen, Musikkontexte, Musikethnologie
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Einführung in die Musikwissenschaft Basisseminar" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 6 |
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| | SWS | |
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| 5. 32 CP
| schließen Tonstudiotechnik 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Dieter Leckschat |
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| | Lernziele | Die Studierenden sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, mit Geräten der Tontechnik und einschlägiger Software in professioneller Weise und mit einem fundierten Hintergrundwissen umzugehen. Ziel der praktischen Übungen ist es, Arbeitsweisen der Ton- und Musikproduktion zu erlernen und so anzuwenden, dass technisch einwandfreie und klanglich ansprechende Produktionen entstehen. Weiterhin beherrschen die Studierenden im Rahmen des Praxisteils die digitale und analoge Tonmesstechnik von linearen und nichtlinearen Systemen. |
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| | Inhalte | Grundlagen der Auditechnik; Professionelle Aufnahme; Bearbeitung; Speicherung; Übertragung und Analyse von analogen und digitalen Tonsignalen und die gerätetechnische Realisierung |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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Tonstudiotechnik 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Dieter Leckschat |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Tonstudiotechnik 1" |
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| | Inhalte | Professionelle Aufnahme; Bearbeitung, Speicherung; Übertragung und Analyse von analogen und digitalen Tonsignalen und die gerätetechnische Realisierung; Im zweiten Semester dieser Veranstaltung liegt der Schwerpunkt auf der Digitalen Audiotechnik. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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schließen Grundlagen der Bild und Videotechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Thomas Bonse |
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| | Lernziele | Der Studierende beherrscht den Aufbau und die Funktionsweise von konventionellen Fernseh- und Videokameras sowie die Grundprinzipien von Videomonitorsystemen. Er kann mit grundlegenden Signalen und Formaten der analogen Bild- und Videotechnik umgehen. Die Bildfeldzerlegung und -übertragung kann er in praktischen Anwendungen einsetzen. Der Studierende beherrscht die Signale und Formate der digitalen Bild und Videotechnik. Er kennt die Algorithmen und Konzepte der digitalen Bildcodierung und kann entsprechende Bild- und Videostandards mit den verschiedenen Eigenschaften in gängigen Mediensystemen praktisch einsetzen. Er beherrscht überdies auch die strukturellen Grundlagen des europäischen Digital Video Broadcast Standards (DVB). |
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| | Inhalte | Physikalische und psychophysische Grundlagen der Bildtechnik, Einführung in die Farbmetrik und die konventionelle Fernseh- und Videotechnik, Kameratechnik, Algorithmen, Konzepte und gerätetechnische Realisierungen der konventionellen Bildübertragung und Bildwiedergabe. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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Digitale Bild- und Videotechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Thomas Bonse |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Grundlagen der Bild und Videotechnik" |
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| | Inhalte | Systeme, Algorithmen und Konzepte der Quellencodierung für digitale Bilder und Videos (ISO/IEC- und ITU-Standards), Grundlagen des Videoauthorings: Formate für interaktive ROM-Medien (z. B. DVD), Übertragungsstandards für Digital Video Broadcast (DVB) |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 1Ü 1P |
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Instrument / Gesang III 4 CP schließen Instrumental- / Gesangsunterricht 5
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Erweiterung einer interpretatorischen Flexibilität und der musikalischen Gestaltungskraft. Entwicklung der Dialogfähigkeit mit anderen Musikern im Ensemble; Kompetenzerweiterung auf dem Gebiet der Vermittlungs- und Kontaktfähigkeit, d.h. die Fähigkeit, künstlerische Inhalte konkret zu vermitteln und befähigt zu sein, schnell eine produktive, konstruktive Arbeitsbeziehung aufzubauen. |
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| | Inhalte | Entwicklung wichtiger Aspekte zur eigenständigen Erarbeitung eigener Interpretationen, eigener Klangvorstellungen, eigener Improvisationen, eigener Arrangements. Im Bereich der klassischen Musik erfolgt die Bildung eines Ensembles zur Erarbeitung eines Kammermusikwerks. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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Instrumental- / Gesangsunterricht 6
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Instrumental- / Gesangsunterricht 5" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Instrumental- / Gesangsunterricht 5" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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|
schließen Medienkomposition 1 - Assoziative Komposition
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Grundkompetenz im Umgang mit allen Musikformen, die nicht als reine Kunstform zum Selbstzweck erstellt, sondern zweckgebunden komponiert und produziert werden: für Werbung, Industrie, Museen, Events, Film und Fernsehen, Computerspiele, Websites, Hörspiele, Audiologos und viele andere Anwendungen, Sounddesign – die Gestaltung von Klängen und Geräuschen nach ihrer dramaturgischen Aufgabe. |
|---|
| | Inhalte | Einführung in Komposition und Arrangement zum Bild; Stilübungen, Analyse der dramaturgischen Gesetzmäßigkeiten von Klang und Musik an Beispielen. Erfahrung in computergestützten Produktionsumgebungen und deren spezifischen Produktionseigenschaften; Synchronisationsverfahren von Musik zum Bild und music editing. Überblick über audiovisuelle Gewerke in der Postproduktion. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2SÜ |
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|
Medienkomposition 1 - Computergestützte Musikgestaltung
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Medienkomposition 1 - Assoziative Komposition" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Medienkomposition 1 - Assoziative Komposition" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2SÜ |
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|
Medienkomposition 1 - Dramaturgisches Sounddesign I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Medienkomposition 1 - Assoziative Komposition" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Medienkomposition 1 - Assoziative Komposition" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2SÜ |
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|
Musik- und Medienmanagement 1 - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Kenntnisse der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Methoden und musik- und medienrechtlichen Fragen. Dazu gehören im betriebswirtschaftlichen Teil insbesondere ein grundlegendes Verständnis der strategischen Möglichkeiten von Medienunternehmen, sich in einem intensiven Wettbewerb behaupten zu können sowie die Fähigkeit, Unternehmen betriebswirtschaftlich analysieren und führen zu können. Die erworbenen Kompetenzen sollen praxisgerecht angewendet werden können. |
|---|
| | Inhalte | Vermittlung von Grundkenntnissen über Wirtschaft, Recht, Organisation bei Musik- und Medienproduktionen. Überblick über medienpolitische und –wirtschaftliche Themen sowie Marketingstrategien. Einführung in Rechnungswesen, Kalkulation, Bilanzierung und Controlling. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2VS |
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|
Musik- und Medienmanagement 1 - Medienbetriebswirtschaft I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 1 - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 1 - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2VS |
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|
Musik- und Medienmanagement 1 - Musik- und Medienrecht I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 1 - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik- und Medienmanagement 1 - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2VS |
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|
Musik und AV Produktion 1 - Buch und Regie
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Nach dem Studium dieses Moduls weiß die/der Studierende die wichtigsten Begriffe und Definitionen aus der Sprache der AV-Produktion richtig anzuwenden und kritisch zu diskutieren. In praktischen Seminarveranstaltungen werden darüber hinaus Basiskompetenzen in der Handhabung von Kamera, Ton und Montage erworben und geübt. Ziel ist es, sich einen Überblick über die unterschiedlichen Arten der audiovisuellen Produktionsweisen in Theorie und Praxis anzueignen. |
|---|
| | Inhalte | Bild/ Ton/ Einstellung/ Sequenz/ Einstellungsgrößen/ Objektive/ Bildformate/ Kamerabewegungen/ Licht/ Montage. Praktische Einführung in die Handhabung verschiedner Kameratypen und entsprechender drehrelevanter Tonaufnahmegeräte; Praktische Einführung in die gebräuchlisten Schnittsysteme (3-Maschinen, AVID, Final Cut). |
|---|
| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Musik und AV Produktion 1 - Ton...Kamera...Bitte!
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 1 - Buch und Regie" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 1 - Buch und Regie" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Musik und AV Produktion 1 - Montage
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 1 - Buch und Regie" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und AV Produktion 1 - Buch und Regie" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Musik und Text 1 - Schreiben / Sprechen über Klang I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Vertrautheit mit den Grundbegriffen der (Medien-)Ästhetik und Literatur, Analyse verschiedener Textgattungen und Schriftmedien; Grundkompetenzen in der Textkunde und den Methoden der Recherche; Fähigkeit, kurze (theoretische, journalistische und künstlerische) Texte im Bereich Musik / akustische Medien zu verfassen und angemessen zu präsentieren; Überblick über mögliche Tätigkeitsfelder. |
|---|
| | Inhalte | Ästhetik; Rhetorik; Textproduktion; Einüben funktionaler Textformen (Lebenslauf, Konzept, Manuskript, usw.), Präsentation; Kreativitätstraining; Methoden und Techniken in Literatur und Akustischer Kunst, sowie Sprache, Stimme und Text in Populär- und Avantgarde-Musik, akustischen Medien, Film und bildender Kunst. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Musik und Text 1 - Künstlerischer Text in Musik, Klangkunst, Film und Hörspiel I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und Text 1 - Schreiben / Sprechen über Klang I" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und Text 1 - Schreiben / Sprechen über Klang I" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Musik und Text 1 - Narration und Medienästhetik I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musik und Text 1 - Schreiben / Sprechen über Klang I" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musik und Text 1 - Schreiben / Sprechen über Klang I" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Klassische Musikaufnahme - Kammermusikproduktion
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Die Studierenden sollen die Kompetenz zur Durchführung kleinerer Kammermusik- und Wortaufnahmen incl. Konzeptentwurf erwerben. Ziel ist die Entwicklung eines geschulten Gehörs und einer eigenen Klangvorstellung sowie deren Realisierung durch Mikrofonierung, Mischung und Schnitt . Weiterer Bestandteil des Seminars sind Grundlagen der Aufnahmepsychologie in der Zusammenarbeit mit Musikern und eine erste Urteilsfähigkeit hinsichtlich Notentext und Interpretation. Bei Wortproduktionen soll die Vorstellung von Regie und Redaktion in eine adäquate Klangsprache umgesetzt werden. |
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| | Inhalte | Einführung in die konzeptionelle und künstlerische Vorbereitung von Live-Aufnahmen und Produktionen von E-Musik. Aufnahme, Mischung und Schnitt von Kammermusik. Klangliche Beurteilung von Musikaufnahmen. Konzeption und Tongestaltung von künstlerischen Wortproduktionen. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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Klassische Musikaufnahme - Wortproduktion
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme - Kammermusikproduktion" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme - Kammermusikproduktion" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Klassische Musikaufnahme - Nachbearbeitung
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme - Kammermusikproduktion" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Klassische Musikaufnahme - Kammermusikproduktion" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Musikinformatik 1 - Algorithmische Akustik I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Umgang mit verschiedenen Verfahren algorithmischer Klangerzeugung. Erfahrungen mit Projektarbeit im interdisziplinären Kontext: z.B. bei der Entwicklung von akustischer Computerkunst, von Software-Instrumenten, Netzwerkmusik oder Sonifikation; in performativer algorithmischer Kunst; audiovisuelle Arbeiten in den Bereichen Film, Installation, Medienkunst; interaktive Arbeiten; intermediale Kunstprojekte. |
|---|
| | Inhalte | Einführung in die Programmierung, Klangsynthese, algorithmische Komposition und Improvisation. Kleinere Projektarbeiten zu diesen Themen. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2SÜ |
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Musikinformatik 1 - Hybrid Sound Computing/ Erweiterte Systeme I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikinformatik 1 - Algorithmische Akustik I" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikinformatik 1 - Algorithmische Akustik I" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2SÜ |
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Musikinformatik 1 - Grafische Soundprogrammierung I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikinformatik 1 - Algorithmische Akustik I" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikinformatik 1 - Algorithmische Akustik I" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2SÜ |
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|
Musikproduktion 1 - Grundlagen Popularmusikproduktion I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | Die Studierenden erwerben die Kompetenz zur Realisierung kleinerer Studio-/ Live-Produktionen im Jazz- und Popularmusikbereich inklusive Postproduktion in analoger und digitaler Umgebung sowie Grundlagen in den Bereichen MIDI, computergestützten Musikproduktion und Beschallung. |
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| | Inhalte | Konzeptionelle Vorbereitung und Durchführung von Aufnahme, Mischung und Schnitt. Einführung in die musikalische Aufnahmeleitung sowie in den Beschallungs- und MIDI-Bereich. Praktischer Umgang mit computergestützter Musikproduktion mittels gängiger DAW´s wie z.B. Logic / Nuendo / Protools / Sequoia etc. im Zusammenhang mit den genannten Bereichen. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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Musikproduktion 1 - Grundlagen computergestützte Musikproduktion I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Musikproduktion 1 - Grundlagen Popularmusikproduktion I" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Musikproduktion 1 - Grundlagen Popularmusikproduktion I" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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Musikproduktion 1 - Grundlagen Beschallung I
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Musikproduktion 1 - Grundlagen Popularmusikproduktion I" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Musikproduktion 1 - Grundlagen Popularmusikproduktion I" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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|
Visual Music 1 - Visual Music Einführung
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Ziel der Veranstaltungen ist der Erwerb grundlegender Gestaltungskriterien und -techniken für die Visualisierung von Musik, z.B. in den Bereichen Animation, Motion Graphics, Creative Editing, Print- und Webgestaltung für z.B. Live Visuals, Musikpromotion, Internet- und Videospiel-Anwendungen. Durch den praktischen Einsatz von Animations- und Compositing-Software in kleineren Projektarbeiten erwerben die Studierenden ein Verständnis für den gesamten Produktionsablaufs bei der Visualisierung von Ton bzw. Musik – von der Idee bis zur Umsetzung. |
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| | Inhalte | Künstler und Werke werden im Hinblick auf ihre stilprägende Gestaltung und innovativen Techniken im Bereich der Musikvisualisierung vorgestellt und analysiert – von den Anfängen des Films bis zur aktuellen Praxis von z.B. Musikvideos und Live Visuals. Einübung von grundlegenden Gestaltungsprinzipien im bewegten wie unbewegten Bild im Hinblick auf die Visualisierung von Musik (von der Gestaltung für Cover oder Websites bis hin zu Musikvideos und VJ Sets). Praktische Einführung und Anwendung der wichtigsten Software für die Visualisierung von Ton bzw. Musik. |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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Visual Music 1 - Musikvisualisierung im stillen Bild
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Visual Music 1 - Visual Music Einführung" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Visual Music 1 - Visual Music Einführung" |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 3 |
|---|
| | SWS | 2S |
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Visual Music 1 - Musikvisualisierung im bewegten Bild
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
|---|
| | Lernziele | siehe Kurs "Visual Music 1 - Visual Music Einführung" |
|---|
| | Inhalte | siehe Kurs "Visual Music 1 - Visual Music Einführung" |
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| | Kursart | Pflicht |
|---|
| | CP | 3 |
|---|
| | SWS | 2S |
|---|
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| 6. 29 CP
| schließen Multimedia Authoring 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr. Karin Welkert-Schmitt |
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| | Lernziele | Die Studierenden besitzen Kenntnisse und beherrschen Fertigkeiten, mit deren Hilfe sie unterschiedliche Medienformen und Medienformate inhaltlich, dramaturgisch und mit Hilfe neuer Technologien konzipieren und produzieren und diese in interaktive Multimedia-Applikationen integrieren. Sie kennen die spezifischen technischen und assoziativen Gestaltungsebenen und Gestaltungselemente der verschiedenen Einzelmedien und wenden diese zielorientiert bei der Umsetzung in Multimediaprojekte an. Dies beinhaltet auch die Kompetenz in Usability und konsistenter Benutzerführung sowie das Multimedia Authoring. Die Studierenden beherrschen die praktische Handhabung professioneller Geräte für die Aufnahme, Speicherung, Formatwandlung, Bearbeitung und Wiedergabe von Video- und Multimediaprodukten. Sie arbeiten an professionellen Autorensystemen der Multimediakomposition mit ihren vielfältigen Prozessen wie z.B. Digitalisierung und/oder Formatwandlung. Die Studierenden können darüber hinaus neue Formen digitaler Medienbearbeitung und Medienproduktion untersuchen und (auch mit neuen HD-Videotechnologien) erproben. |
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| | Inhalte | Physikalische, kommunikations- und wahrnehmungspsychologische, dramaturgische sowie ästhetische Grundlagen von Video- und Multimediaproduktionen; Theorie und Didaktik interaktiver Medien; Kommunikation und Journalismus; Treatment- und Drehbucherstellung; DVD-, Bluray- und HD-Standards; Theorie und Praxis der Medienproduktion; Montagetechniken und Montageversionen; Induktionseffekte; Sequenz- und Komplexaufbau; Assetplanung und Asseterstellung; Medienkomposition; Gerätetechnische Realisierungen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 1S 2P |
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Multimedia Authoring 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr. Karin Welkert-Schmitt |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Multimedia Authoring 1" |
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| | Inhalte | Theorie und Praxis interaktiver Multimediaproduktionen; Workflow Assetplanung und Asseterstellung; Bitbudget Encodierung Menügestaltung Benutzerführung / Navigation Multimedia-Authoring und Multimedia-Mastering; Gerätetechnische Realisierungen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 1S 2P |
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Wahlpflicht Vertiefungsmodul 1 10 CP schließen Wahlpflicht Vertiefungsmodul schließen Tonstudiotechnik 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Dieter Leckschat |
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| | Lernziele | Die Studierenden sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, mit Geräten der Tontechnik und einschlägiger Software in professioneller Weise und mit einem fundierten Hintergrundwissen umzugehen. Ziel der praktischen Übungen ist es, Arbeitsweisen der Ton- und Musikproduktion zu erlernen und so anzuwenden, dass technisch einwandfreie und klanglich ansprechende Produktionen entstehen. Weiterhin beherrschen die Studierenden im Rahmen des Praxisteils die digitale und analoge Tonmesstechnik von linearen und nichtlinearen Systemen. |
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| | Inhalte | Grundlagen der Auditechnik; Professionelle Aufnahme; Bearbeitung; Speicherung; Übertragung und Analyse von analogen und digitalen Tonsignalen und die gerätetechnische Realisierung |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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Tonstudiotechnik 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Dieter Leckschat |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Tonstudiotechnik 1" |
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| | Inhalte | Professionelle Aufnahme; Bearbeitung, Speicherung; Übertragung und Analyse von analogen und digitalen Tonsignalen und die gerätetechnische Realisierung; Im zweiten Semester dieser Veranstaltung liegt der Schwerpunkt auf der Digitalen Audiotechnik. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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schließen Grundlagen der Bild und Videotechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Thomas Bonse |
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| | Lernziele | Der Studierende beherrscht den Aufbau und die Funktionsweise von konventionellen Fernseh- und Videokameras sowie die Grundprinzipien von Videomonitorsystemen. Er kann mit grundlegenden Signalen und Formaten der analogen Bild- und Videotechnik umgehen. Die Bildfeldzerlegung und -übertragung kann er in praktischen Anwendungen einsetzen. Der Studierende beherrscht die Signale und Formate der digitalen Bild und Videotechnik. Er kennt die Algorithmen und Konzepte der digitalen Bildcodierung und kann entsprechende Bild- und Videostandards mit den verschiedenen Eigenschaften in gängigen Mediensystemen praktisch einsetzen. Er beherrscht überdies auch die strukturellen Grundlagen des europäischen Digital Video Broadcast Standards (DVB). |
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| | Inhalte | Physikalische und psychophysische Grundlagen der Bildtechnik, Einführung in die Farbmetrik und die konventionelle Fernseh- und Videotechnik, Kameratechnik, Algorithmen, Konzepte und gerätetechnische Realisierungen der konventionellen Bildübertragung und Bildwiedergabe. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 3V 1P |
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Digitale Bild- und Videotechnik
| | Ansprechperson | Prof. Dr.-Ing. Thomas Bonse |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Grundlagen der Bild und Videotechnik" |
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| | Inhalte | Systeme, Algorithmen und Konzepte der Quellencodierung für digitale Bilder und Videos (ISO/IEC- und ITU-Standards), Grundlagen des Videoauthorings: Formate für interaktive ROM-Medien (z. B. DVD), Übertragungsstandards für Digital Video Broadcast (DVB) |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 2V 1Ü 1P |
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Instrument / Gesang III 4 CP schließen Instrumental- / Gesangsunterricht 5
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | Erweiterung einer interpretatorischen Flexibilität und der musikalischen Gestaltungskraft. Entwicklung der Dialogfähigkeit mit anderen Musikern im Ensemble; Kompetenzerweiterung auf dem Gebiet der Vermittlungs- und Kontaktfähigkeit, d.h. die Fähigkeit, künstlerische Inhalte konkret zu vermitteln und befähigt zu sein, schnell eine produktive, konstruktive Arbeitsbeziehung aufzubauen. |
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| | Inhalte | Entwicklung wichtiger Aspekte zur eigenständigen Erarbeitung eigener Interpretationen, eigener Klangvorstellungen, eigener Improvisationen, eigener Arrangements. Im Bereich der klassischen Musik erfolgt die Bildung eines Ensembles zur Erarbeitung eines Kammermusikwerks. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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Instrumental- / Gesangsunterricht 6
| | Ansprechperson | Robert Schumann Hochschule Düsseldorf |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Instrumental- / Gesangsunterricht 5" |
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| | Inhalte | siehe Kurs "Instrumental- / Gesangsunterricht 5" |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 4 |
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| | SWS | 1U |
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| 7. 35 CP
| schließen Multimedia Authoring 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr. Karin Welkert-Schmitt |
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| | Lernziele | Die Studierenden besitzen Kenntnisse und beherrschen Fertigkeiten, mit deren Hilfe sie unterschiedliche Medienformen und Medienformate inhaltlich, dramaturgisch und mit Hilfe neuer Technologien konzipieren und produzieren und diese in interaktive Multimedia-Applikationen integrieren. Sie kennen die spezifischen technischen und assoziativen Gestaltungsebenen und Gestaltungselemente der verschiedenen Einzelmedien und wenden diese zielorientiert bei der Umsetzung in Multimediaprojekte an. Dies beinhaltet auch die Kompetenz in Usability und konsistenter Benutzerführung sowie das Multimedia Authoring. Die Studierenden beherrschen die praktische Handhabung professioneller Geräte für die Aufnahme, Speicherung, Formatwandlung, Bearbeitung und Wiedergabe von Video- und Multimediaprodukten. Sie arbeiten an professionellen Autorensystemen der Multimediakomposition mit ihren vielfältigen Prozessen wie z.B. Digitalisierung und/oder Formatwandlung. Die Studierenden können darüber hinaus neue Formen digitaler Medienbearbeitung und Medienproduktion untersuchen und (auch mit neuen HD-Videotechnologien) erproben. |
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| | Inhalte | Physikalische, kommunikations- und wahrnehmungspsychologische, dramaturgische sowie ästhetische Grundlagen von Video- und Multimediaproduktionen; Theorie und Didaktik interaktiver Medien; Kommunikation und Journalismus; Treatment- und Drehbucherstellung; DVD-, Bluray- und HD-Standards; Theorie und Praxis der Medienproduktion; Montagetechniken und Montageversionen; Induktionseffekte; Sequenz- und Komplexaufbau; Assetplanung und Asseterstellung; Medienkomposition; Gerätetechnische Realisierungen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 1S 2P |
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Multimedia Authoring 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr. Karin Welkert-Schmitt |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Multimedia Authoring 1" |
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| | Inhalte | Theorie und Praxis interaktiver Multimediaproduktionen; Workflow Assetplanung und Asseterstellung; Bitbudget Encodierung Menügestaltung Benutzerführung / Navigation Multimedia-Authoring und Multimedia-Mastering; Gerätetechnische Realisierungen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 1S 2P |
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Wahlpflicht Vertiefungsmodul 4 10 CP schließen Wahlpflicht Vertiefungsmodul Wahlpflicht Vertiefungsmodul 2 10 CP schließen Wahlpflicht Vertiefungsmodul Wahlpflicht Vertiefungsmodul 3 10 CP schließen Wahlpflicht Vertiefungsmodul schließen Multimedia Authoring 1
| | Ansprechperson | Prof. Dr. Karin Welkert-Schmitt |
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| | Lernziele | Die Studierenden besitzen Kenntnisse und beherrschen Fertigkeiten, mit deren Hilfe sie unterschiedliche Medienformen und Medienformate inhaltlich, dramaturgisch und mit Hilfe neuer Technologien konzipieren und produzieren und diese in interaktive Multimedia-Applikationen integrieren. Sie kennen die spezifischen technischen und assoziativen Gestaltungsebenen und Gestaltungselemente der verschiedenen Einzelmedien und wenden diese zielorientiert bei der Umsetzung in Multimediaprojekte an. Dies beinhaltet auch die Kompetenz in Usability und konsistenter Benutzerführung sowie das Multimedia Authoring. Die Studierenden beherrschen die praktische Handhabung professioneller Geräte für die Aufnahme, Speicherung, Formatwandlung, Bearbeitung und Wiedergabe von Video- und Multimediaprodukten. Sie arbeiten an professionellen Autorensystemen der Multimediakomposition mit ihren vielfältigen Prozessen wie z.B. Digitalisierung und/oder Formatwandlung. Die Studierenden können darüber hinaus neue Formen digitaler Medienbearbeitung und Medienproduktion untersuchen und (auch mit neuen HD-Videotechnologien) erproben. |
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| | Inhalte | Physikalische, kommunikations- und wahrnehmungspsychologische, dramaturgische sowie ästhetische Grundlagen von Video- und Multimediaproduktionen; Theorie und Didaktik interaktiver Medien; Kommunikation und Journalismus; Treatment- und Drehbucherstellung; DVD-, Bluray- und HD-Standards; Theorie und Praxis der Medienproduktion; Montagetechniken und Montageversionen; Induktionseffekte; Sequenz- und Komplexaufbau; Assetplanung und Asseterstellung; Medienkomposition; Gerätetechnische Realisierungen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 1S 2P |
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Multimedia Authoring 2
| | Ansprechperson | Prof. Dr. Karin Welkert-Schmitt |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Multimedia Authoring 1" |
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| | Inhalte | Theorie und Praxis interaktiver Multimediaproduktionen; Workflow Assetplanung und Asseterstellung; Bitbudget Encodierung Menügestaltung Benutzerführung / Navigation Multimedia-Authoring und Multimedia-Mastering; Gerätetechnische Realisierungen |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 5 |
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| | SWS | 1S 2P |
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| 8. 23 CP
| Bachelorarbeit und Kolloquium 13 CP schließen Bachelorarbeit
| | Ansprechperson | alle hauptamtlich Lehrende/r im FB Medien |
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| | Lernziele | Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass die Kandidatin oder der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein theoretisches oder praktisches Problem aus dem Fachgebiet des Bachelor-Studiengangs Ton und Bild selbständig und schriftlich zu bearbeiten. Das anschließende Kolloquium dient der Feststellung, ob die Kandidatin oder der Kandidat befähigt ist, die Ergebnisse der Abschlussarbeit, ihre fachlichen Grundlagen, ihre fächerübergreifenden Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge mündlich darzustellen und selbständig zu begründen und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen. Das Kolloquium dient der Feststellung, ob die Kandidatin oder der Kandidat befähigt ist, die Ergebnisse der Abschlussarbeit, ihre fachlichen Grundlagen, ihre fächerübergreifenden Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge mündlich darzustellen und selbständig zu begründen und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen. |
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| | Inhalte | Die Bachelorarbeit besteht aus einer Abschlussarbeit. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 10 |
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| | SWS | 2S |
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Kolloquium
| | Ansprechperson | alle hauptamtlich Lehrende/r im FB Medien |
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| | Lernziele | siehe Kurs "Bachelorarbeit" |
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| | Inhalte | Das Kolloquium besteht aus einer Präsentation als Zusammenfassung der bestandenen Bachelorarbeit. |
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| | Kursart | Pflicht |
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| | CP | 3 |
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| | SWS | 2S |
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Wahlpflicht Vertiefungsmodul 5 10 CP schließen Wahlpflicht Vertiefungsmodul | |
| | Curriculum an der FH Düsseldorf | | Curriculum an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf | | Projekte | | CP: Credit Points | SWS: Unterrichtsstunden (Semester-Wochenstunden) |
| | Bei Abweichungen gelten die Daten aus dem Modulhandbuch. |
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